Handbuch des chinesischen Zivilprozessrechts : Analyse und Materialien.

Das Zivilprozessrecht der Volksrepublik China wird nun erstmals in deutscher Sprache erörtert. Dieses Werk ermöglicht so einen Zugang zu Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren in China unter Berücksichtigung der Besonderheiten in Verfahren mit Auslandsbezug. Ausgewiesene Kenner aus Wissenschaft und...

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محفوظ في:
التفاصيل البيبلوغرافية
المؤلف الرئيسي: Pißler, Knut Benjamin
التنسيق: الكتروني كتاب الكتروني
اللغة:الألمانية
منشور في: Tübingen : Mohr Siebeck, 2018.
سلاسل:Materialien zum ausländischen und internationalen Privatrecht.
الموضوعات:
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جدول المحتويات:
  • Cover; Titel; Vorwort; Inhaltsübersicht; Inhaltsverzeichnis; Abkürzungsverzeichnis; 1 Einleitung (Knut Benjamin Pißler); A. Entwicklung des chinesischen Zivilprozessrechts; B. Rechtsquellen; C. Verfahrensgrundsätze; I. Anspruch auf rechtliches Gehör; II. Anspruch auf faires Verfahren; III. Dispositionsgrundsatz; IV. Verhandlungs- und Beibringungsgrundsatz; V. Grundsatz der Mündlichkeit und Schriftlichkeit; VI. Grundsatz der Unmittelbarkeit des Verfahrens; VII. Grundsatz bzw. "Institution" der Öffentlichkeit; VIII. Rechtsfolgen einer Verletzung von Verfahrensgrundsätzen
  • D. ZivilgerichtsverfassungI. Gerichtsbarkeit; II. Organe der Zivilrechtspflege; III. Gerichtspersonen; 1. Richter und Schöffen; 2. Urkundsbeamte; 3. Gerichtsvollzieher und Richterassistent; 4. Sonstige Gerichtspersonen; IV. Zivilrechtsprechungspraxis; 1. Aktenzeichen; 2. Praktische Bedeutung; 1. Kapitel: Prozessvoraussetzungen; 2 Verfahrenseröffnung (Nils Pelzer); A. Einleitung; B. Verfahrenseröffnungsabteilung; C. Verfahrensschritte; I. Entgegennahme der Klageschrift und Anforderung weiterer Dokumente; II. Entscheidung; 1. Prüfungsumfang; 2. Prüfungsintensität.
  • III. Vorgehen nach der Entscheidung über die Fallannahme1. Positive Entscheidung; 2. Negative Entscheidung; 3. Untätigkeit; D. Ergebnisse; 3 Zuständigkeitsordnung (Nils Pelzer); A. Gerichtsorganisation und Instanzenzug; B. Sachliche Zuständigkeit; I. Gesetzliche Regelung; II. Festlegung von Streitwertgrenzen durch justizielle Auslegungen; 1. Das System vor 2015; 2. Die Zuständigkeitsmitteilung 2015; III. Ausnahme: Zuständigkeit kraft Ansichziehens oder Überweisung; IV. Ergebnisse; C. Örtliche Zuständigkeit; I. Allgemeiner Gerichtsstand; II. Besondere Gerichtsstände.
  • 1. Gerichtsstand des Erfüllungsorts2. Gerichtsstand des Gesellschaftssitzes; 3. Gerichtsstand der unerlaubten Handlung; III. Ausschließliche Gerichtsstände; IV. Gerichtsstandsvereinbarungen; V. Ergebnisse; D. Prüfung der Zuständigkeit im Prozess; 4 Prozessbeteiligte (Mario Feuerstein); A. Einleitung; B. Parteien; I. Bürger; II. Juristische Personen; III. Andere Organisationen; IV. Bestimmung der Parteien in ausgewählten Fällen; V. Rechte und Pflichten der Parteien; C. Prozessfähigkeit und -vertretung; I. Juristische Personen und andere Organisationen.
  • II. Vertretung nicht oder beschränkt ProzessfähigerIII. Beauftragte Vertreter und Prozessvollmacht; D. Streitgenossenschaft und Repräsentantenklagen; I. Notwendige Streitgenossenschaft; 1. Inhärent notwendige Streitgenossenschaft; 2. Ähnlich notwendige Streitgenossenschaft; 3. Notwendige Streitgenossenschaft durch Konnexität; 4. Streitgenossenschaft nach ZPG-Interpretation; II. Allgemeine Streitgenossenschaft; III. Repräsentantenklagen; 1. Feststehende Anzahl der Streitgenossen; 2. Unbestimmte Anzahl der Streitgenossen; E. Haupt- und Nebenintervention mit gerichtlicher Streitverkündung.