Computer als Schöpfer Der Schutz von Werken und Erfindungen künstlicher Intelligenz.

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Bibliographic Details
Main Author: Maamar, Niklas
Format: Electronic eBook
Language:German
Published: Tübingen : Mohr Siebeck, 2021.
Series:Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht.
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Online Access:EBSCOhost
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Table of Contents:
  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Erster Teil: Einführung
  • 1. Kapitel: Einleitung
  • A. Problemaufriss
  • B. Stand der Forschung
  • C. Methodik
  • D. Gang der Untersuchung
  • 2. Kapitel: Schöpferprinzip als status quo
  • A. Traditionelle Bindung von Schutzrechten an natürliche Personen
  • I. Vom geistigen Eigentum zum Immaterialgüterrecht
  • II. Der Schöpfer als Legitimationsfigur
  • 1. Urheberrechtstheorien
  • 2. Patentrechtstheorien
  • III. Rechtliche Bedeutung des Schöpfers
  • 1. Urheberrecht
  • 2. Patentrecht
  • B. Schöpferprinzip und künstliche Intelligenz
  • C. Bedeutungsverlust des Schöpfers
  • I. Schöpfung ohne Schöpfer
  • II. Von individualistischer zu kollektivistischer Rechtfertigung
  • III. Auflösungserscheinungen des Schöpferprinzips im Recht
  • IV. Verbleibende Bedeutung bei der Schutzrechtsentstehung
  • D. Zusammenfassung
  • Zweiter Teil: Technik im Wandel
  • 3. Kapitel: Künstliche Intelligenz
  • A. Computer als Werkzeug
  • I. Klassische (imperative) Programmierung
  • II. Besonderheiten der künstlichen Intelligenz (KI)
  • B. Kurze Geschichte der KI
  • C. Aktuelle Techniken und Möglichkeiten
  • I. Maschinelles Lernen
  • II. Neuronale Netze
  • III. Evolutionäre Algorithmen
  • IV. Computational Creativity
  • 1. Texte
  • 2. Bilder
  • 3. Töne
  • 4. Designs
  • 5. Stoffe
  • 6. Sonstiges
  • V. Stand der Technik
  • D. Versuch einer Definition
  • E. Zusammenfassung
  • 4. Kapitel: Kreative Computer
  • A. Können Computer kreativ sein?
  • I. Kreativität als schöpferische Arbeitsweise
  • II. Imperative Programmierung als Ausschluss von Kreativität
  • III. Veränderung durch künstliche Intelligenz
  • 1. Lovelace Objection
  • 2. Chinese Room Gedankenexperiment
  • 3. Schaffen semantischer Informationen
  • 4. Schöpfung als Prozess der Emergenz
  • IV. Ergebnis
  • B. Klassifikation von Computer-Schöpfungen
  • I. Kriterien für Autonomie
  • 1. Lernfähigkeit
  • a) Überwachtes Lernen (supervised)
  • b) Bestärkendes Lernen (reinforcement)
  • c) Unüberwachtes Lernen (unsupervised)
  • d) Deduktives Lernen
  • 2. Anteil des gelernten Wissens
  • 3. Anteil der Vorgaben des Programmierers
  • 4. Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten des Nutzers
  • 5. Vorhersehbarkeit des Ergebnisses
  • II. Drei Autonomiegrade von Computern und KI-Systemen
  • 1. Computer-gestützte Schöpfungen
  • 2. Computer-assistierte Schöpfungen
  • 3. Computer-generierte Schöpfungen
  • a) 1. Stufe: teilautonom
  • b) 2. Stufe: hochautonom
  • c) 3. Stufe: vollautonom
  • III. Anwendungsbeispiele
  • 1. Automatische Bildkorrektur
  • 2. The Next Rembrandt
  • 3. Roboterjournalismus
  • 4. Genomeditierung mit CRISPR/Cas
  • 5. Antennendesign
  • IV. Übersicht
  • Dritter Teil: Sozioökonomische Analyse
  • 5. Kapitel: Schutzbedürftigkeit
  • A. Ökonomische Analyse
  • I. Effizienz als Regelungsziel
  • II. Dynamische Effizienz durch Anreizstruktur
  • 1. Public Goods Problem