Materielle Schranken der Stimmrechtsmacht im Recht der Unternehmensanleihe.

Das Schuldverschreibungsgesetz erleichtert seit 2009 die vorinsolvenzliche finanzielle Restrukturierung von Emittenten von Unternehmensanleihen. Die kommerzielle Kernfrage jeder finanziellen Restrukturierung lautet, welche Gruppe von Stakeholdern welchen Anteil an der Sanierungslast zu tragen hat. I...

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التفاصيل البيبلوغرافية
المؤلف الرئيسي: Berger, Michael
التنسيق: الكتروني كتاب الكتروني
اللغة:الألمانية
منشور في: Berlin : Duncker & Humblot, 2022.
سلاسل:Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht.
الموضوعات:
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جدول المحتويات:
  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • A. Einführung
  • B. Gegenstand der Untersuchung
  • I. Gerichtliche Kontrolle anhand geschriebener und ungeschriebener materieller Schranken des Obligationärstimmrechts
  • 1. Geschriebene Schranken des Schuldverschreibungsgesetzes
  • 2. Meinungsspektrum zu den ungeschriebenen Schranken
  • a) Gebot guter Sitten
  • b) Treu und Glauben
  • c) Gesellschaftsrechtliche Transplantate
  • d) Spezifisch schuldverschreibungsrechtliche Schranken
  • II. Kontrolle von Beschlüssen der Obligationärsversammlung über (eine Zustimmung zu) Änderungen der Anleihebedingungen
  • C. Vorschau
  • Erster Teil: Dogmatik und Legitimität der Mehrheitsentscheidung
  • 2 Beschluss, Beschlussmängel und ihre Geltendmachung
  • A. Begriff, Zustandekommen und Rechtsnatur des Obligationärsbeschlusses
  • B. Beschlussmängel
  • I. Fehlerhafte Stimmabgabe
  • 1. Nichtigkeit der Einzelstimme
  • 2. Verwerfungskompetenz des Versammlungs- bzw. Abstimmungsleiters
  • a) Keine Verwerfungskompetenz für negative Stimmabgaben?
  • b) Würdigung
  • II. Fehlerhafter Beschluss
  • 1. Verletzung materieller Stimmrechtsschranken als Inhaltsfehler des Beschlusses?
  • 2. Berücksichtigung pflichtwidriger Stimmen bei der Beschlussfeststellung als Verfahrensfehler
  • III. Anfechtbarkeit und Nichtigkeit
  • 1. Allgemeines Beschlussmängelrecht
  • a) Allgemeines Beschlussmängelrecht im Recht privater Personenverbände
  • b) Allgemeines Beschlussmängelrecht im Recht der Schuldverschreibungen
  • 2. Nichtigkeitsgründe im Schuldverschreibungsrecht
  • a) 125 Satz 1, 134 BGB
  • b) 138 Abs. 1 BGB
  • c) Indisponible Vorschriften
  • C. Geltendmachung von Beschlussmängeln
  • I. Anfechtung von Obligationärsbeschlüssen
  • 1. Anfechtungsklage ( 20 SchVG)
  • 2. Vollziehungsverbot ( 20 Abs. 3 Satz 4 SchVG)
  • a) Ingangsetzung
  • b) Rechtsfolgen einer verbotswidrigen Vollziehung
  • 3. Wirkungen eines klagestattgebenden Urteils
  • a) Auswirkungen auf den Beschluss
  • b) Reichweite der subjektiven Rechtskraft
  • 4. Verbindung mit positiver Beschlussfeststellungsklage
  • II. Freigabe von Obligationärsbeschlüssen
  • 1. Abwägungsrelevante Interessen
  • a) Meinungsstand
  • b) Stellungnahme
  • 2. Besonders schwerer Rechtsverstoß
  • III. Geltendmachung der Nichtigkeit von Obligationärsbeschlüssen
  • 1. Prozessuale Geltendmachung
  • 2. Außerprozessuale Geltendmachung
  • IV. Würdigung des geltenden Rechtsschutzsystems
  • 1. Grundsatzkritik am geltenden Rechtsschutzsystem
  • 2. Stellungnahme
  • D. Fazit
  • 3 Geltungsgrund der materiellen Beschlusskontrolle
  • A. Begriff der materiellen Beschlusskontrolle
  • B. Problem der materiellen Beschlusskontrolle
  • C. Innere Rechtfertigung der materiellen Beschlusskontrolle
  • I. Korrelation von Rechtsmacht und Verantwortung?