Private Schadensgestaltung als Drittbelastung : Fangpr̃mien, Vertrags- und Verbandsstrafen: Regressf̃hige Schadensposten oder unzul̃ssige Rechtsgesch̃fte zu Lasten Dritter? /
The thesis examines the question of the extent to which premiums, contractual and association penalties constitute compensable damages or inadmissible legal transactions to the detriment of third parties. Based on the proposal developed for dealing with third party burdens, the private damage arrang...
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| المؤلف الرئيسي: | |
|---|---|
| التنسيق: | الكتروني كتاب الكتروني |
| اللغة: | الألمانية |
| منشور في: |
Berlin :
Duncker & Humblot,
[2022]
|
| سلاسل: | Schriften zum bürgerlichen Recht ;
Bd. 544. |
| الموضوعات: | |
| الوصول للمادة أونلاين: | EBSCOhost |
| الوسوم: |
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| 490 | 1 | |a Schriften zum Bürgerlichen Recht, |x 0720-7387 ; |v Band 544 | |
| 500 | |a Originally presented as the author's thesis (doctoral)--Universit̃t Passau, 2021. | ||
| 504 | |a Includes bibliographical references and index. | ||
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| 520 | |a The thesis examines the question of the extent to which premiums, contractual and association penalties constitute compensable damages or inadmissible legal transactions to the detriment of third parties. Based on the proposal developed for dealing with third party burdens, the private damage arrangements present themselves as disproportionate legal transactions to the detriment of third parties. As a result, they are relatively ineffective and therefore do not represent a compensable damage. | ||
| 520 | |a Die Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern private Schadensgestaltungen wie Fangprämien, Vertrags- und Verbandsstrafen regressfähige Schadensposten oder unzulässige Rechtsgeschäfte zu Lasten Dritter darstellen. Allein schadensrechtliche Mechanismen schützen den Dritten nur unzureichend vor rechtsgeschäftlichen Belastungen. Aus diesem Grund ist eine vorgelagerte Kontrolle des Rechtsgeschäfts notwendig. Daran anknüpfend setzt sich die Arbeit kritisch mit den bisherigen Abhandlungen zu drittbelastenden Rechtsgeschäften allgemein auseinander und unterbreitet dazu einen neuen Ansatz. Diesen zugrunde gelegt, stellen sich die untersuchten privaten Schadensgestaltungen als unverhältnismäßige Rechtsgeschäfte zu Lasten Dritter dar, die in der Folge relativ unwirksam sind. Da sie somit keine Wirkung gegenüber Dritten entfalten, verkörpern sie auch keinen ersatzfähigen Schadensposten der Geschädigten (also der Vereine, Ladeninhaber oder Hauptunternehmer). | ||
| 546 | |a German. | ||
| 505 | 0 | |a Intro -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einführung -- A. Problemstellung -- B. Überblick über den Diskussionsstand -- I. Fangprämien -- II. Verbandsstrafen -- III. Vertragsstrafen im privaten Baurecht -- C. Rechtsgeschäftliche Drittbelastung als Schwerpunkt der vorliegenden Untersuchung -- D. Gang der Untersuchung -- 1. Teil: Private Schadensgestaltung als Drittbelastung -- 1. Kapitel: Begriff der privaten Schadensgestaltung -- A. Sprachliche Annäherung -- B. "Typische Drittbelastung" als zusätzliche Begrenzung -- I. Anknüpfen an Fehlverhalten Dritter -- II. Fehlendes Verschulden des Geschädigten -- III. Zusammenfassung -- 2. Kapitel: Unzureichender Drittschutz durch schadensrechtliche Mechanismen -- A. Formale Schadensersatzprüfung -- I. Schaden -- 1. Differenzhypothese -- 2. Wegfall des Schadens aufgrund der Unwirksamkeit des Rechtsgeschäfts -- a) Unwirksamkeitsgründe innerhalb des Rechtsgeschäfts -- b) Unwirksamkeitsgründe außerhalb des Rechtsgeschäfts -- II. Schadenszurechnung -- 1. Äquivalenztheorie -- 2. Adäquanztheorie -- 3. Schutzzweck der Norm -- a) Gängige Prüfung des Schutzzweckzusammenhangs -- aa) Vertrags- und Verbandsstrafen -- bb) Fangprämien -- b) Unzulässige Verbindung zweier Haftungssysteme? -- aa) Das Ausgleichsprinzip als tragendes Element des Schadensrechts -- bb) Stellungnahme -- 4. Unterbrechung des Zurechnungszusammenhangs durch freiwilliges Verhalten des Geschädigten -- 5. Ausschluss der Zurechnung aufgrund der Unwirksamkeit des Rechtsgeschäfts -- III. Mitverschulden -- 1. Bisherige Behandlung des Mitverschuldensgrundsatzes in Fällen der privaten Schadensgestaltung durch Literatur und Rechtsprechung -- 2. Auslobung der Fangprämie als Mitverschulden -- 3. Vereinbarung der Verbands- und Vertragsstrafe als Mitverschulden -- IV. Zusammenfassung -- B. Vorgelagerte Kontrolle der Drittwirkungen des Rechtsgeschäfts. | |
| 505 | 8 | |a I. Verhältnismäßigkeitskontrolle privater Schadensgestaltungen -- 1. Angemessenheitskontrolle des BGH bei der Fangprämie -- 2. Fangprämienregress als Schikane im Sinne des 226 BGB -- 3. Inhaltskontrolle von Verbandsstrafen aufgrund eines Legitimationsdefizites -- II. Vertrag zu Lasten Dritter -- 1. Prütting und Kniepert -- 2. S. Martens -- 3. Nees -- 4. Rieble -- III. Zusammenfassung -- C. Exkurs: Vergleich zur vertraglichen Haftungsbeschränkung -- D. Zusammenfassung -- 3. Kapitel: Privatautonomie und Relativität der Schuldverhältnisse -- A. Drittschutz als Ausprägung der Privatautonomie -- B. Relativität der Schuldverhältnisse -- C. Rechtsprechung des OLG Dresden zur Weitergabe von Vertragsstrafen -- D. Zusammenfassung -- 2. Teil: Kontrolle drittbelastender Rechtsgeschäfte -- 4. Kapitel: Formen der Drittbelastung -- A. Rein faktische Drittbelastung -- B. Materiales Verständnis -- I. Gesamtbetrachtung rechtlicher und wirtschaftlicher Drittwirkung -- II. Stellungnahme -- 1. Unbestimmtheit des materialen Verständnisses -- 2. Fremdbestimmung des Dritten -- 3. Zusammenfassung -- C. Formales Verständnis -- I. Unmittelbarer und belastender Eingriff in die Rechtsstellung Dritter -- II. Unmittelbare Verpflichtung des Dritten durch den Vertrag -- 1. Verpflichtung des Dritten -- a) Enges Verständnis der Verpflichtung -- b) Vertragliche Haftungsbeschränkung als Beispiel eines weiten Verständnisses -- c) Das weite Verständnis der Rechtsprechung -- d) Zusammenfassung -- 2. Unmittelbarkeit der Verpflichtung -- a) Unmittelbarkeit und Drittbelastungsabsicht als kumulative Voraussetzungen? -- b) Drittbelastungsabsicht als entscheidender Faktor? -- aa) Drittbelastungsabsicht als Motiv -- bb) Ursächlichkeit der Drittbelastungsabsicht -- c) Unmittelbarkeit als "Unbedingtheit" -- in Orientierung an 158 Abs. 1 BGB -- d) Rechtsprechung des BGH zum Haftungsverzicht. | |
| 505 | 8 | |a E) Vermeintlicher Gleichlauf verschiedener Ansätze -- f) Zusammenfassung -- 3. Zusammenfassung zur Definition der h.M. -- III. Rechtsfolgensetzung für Dritte allein durch Geschäftswillen -- 1. Vertrag zu Lasten Dritter (i. e. S.) -- 2. Drittbelastung mittels Anknüpfungsanordnung -- IV. Zusammenfassung zum formalen Verständnis -- V. Stellungnahme -- 1. Kategorisierung der Drittbelastungen als Formalismus -- a) Keine Unterscheidung zwischen Verpflichtung und anderen nachteiligen Rechtsfolgen -- aa) Verpflichtung als Parallele zum Vertrag zugunsten Dritter -- bb) Verpflichtung als intensivere Fremdbestimmung -- cc) Rechtsunsicherheit durch verschiedene Verständnisse der Verpflichtung -- dd) Zwischenergebnis -- b) Keine Unterscheidung nach der Art und Weise der Drittbelastung -- aa) Unmittelbarkeit als Parallele zum Vertrag zugunsten Dritter -- bb) Unmittelbarkeit als missverständliches und schwer bestimmbares Kriterium -- (1) Drittbelastungsabsicht als Motiv -- (2) Unmittelbarkeit als "Unbedingtheit" -- cc) Anknüpfungsanordnung bzw. Ursächlichkeit der Drittbelastungsabsicht als zufälliges Kriterium -- (1) Dieselbe Gefahr für Drittinteressen -- (2) Unterscheidung nach der Art und Weise der Drittbelastung als Quelle für Missverständnisse -- dd) Zusammenfassung -- c) Keine Kategorisierung der Drittbelastungen -- 2. Erweiterung der Drittbelastungsuntersuchung auf einseitige Rechtsgeschäfte -- a) Oftmals rein formaler Unterschied zwischen einseitigen und mehrseitigen Rechtsgeschäften -- b) Schlussfolgerung -- 3. Inhaltskontrolle statt direkter Beschränkung der Drittwirkung -- 4. Zusammenfassung zu V. -- D. Zusammenfassung des 4. Kapitels -- E. Private Schadensgestaltung als Rechtsgeschäft zu Lasten Dritter -- 5. Kapitel: Art der Inhaltskontrolle von Rechtsgeschäften zu Lasten Dritter. | |
| 505 | 8 | |a A. Ablehnung der sogenannten teleologischen Begrenzung der Anknüpfungsanordnung -- B. Ablehnung konturloser Interessenabwägungen -- C. Inhaltskontrolle anhand der Verhältnismäßigkeit -- I. K. Martens -- II. BGH-Rechtsprechung zur Fangprämie -- III. Habersack -- 1. Allgemeines zur Verhältnismäßigkeitsprüfung -- 2. Beispielhafte Interessenabwägung durch Habersack -- IV. Inhaltskontrolle in Anlehnung an den Drei-Stufen-Test (Meca-Medina) -- V. Zusammenfassung -- D. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als bewährtes Instrument bei der Kollision von Freiheitsrechten im öffentlichen Recht -- I. Legitimer Zweck, Geeignetheit und Erforderlichkeit als objektive Kriterien -- II. Angemessenheit als willkürliches Abwägungskriterium? -- III. Verkürzte Verhältnismäßigkeitsprüfung als überwiegend objektives Prüfungsinstrument -- E. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Privatrecht -- I. Herleitung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes im Privatrecht -- 1. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit als verfassungsmäßiger Schutz vor privatautonomer Gestaltungsmacht -- 2. Die "Transformation" des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes aus dem öffentlichen Recht ins Privatrecht -- 3. Gemeinsamer formaler Verhältnismäßigkeitsgrundsatz -- II. Stellungnahme -- 1. Herleitung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit -- a) Eigenständigkeit des Privatrechts -- b) Verhältnismäßigkeit als Ausformung unterschiedlicher (geschriebener oder ungeschriebener) privatrechtlicher Normen -- 2. Anwendung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes -- III. Zusammenfassung -- F. Struktur der Verhältnismäßigkeitsprüfung von Rechtsgeschäften zu Lasten Dritter -- G. Zusammenfassung -- 6. Kapitel: Verhältnismäßigkeitsprüfung der privaten Schadensgestaltung -- A. Legitimer Zweck der privaten Schadensgestaltung -- B. Geeignetheit der privaten Schadensgestaltung -- C. Erforderlichkeit der privaten Schadensgestaltung. | |
| 505 | 8 | |a I. Vertragsstrafen bei Ladendiebstählen -- 1. Vereinbarung der Vertragsstrafe -- a) Konkludente Annahme der Vertragsstrafe als Teil eines unentgeltlichen Vorvertrags -- b) Probleme bei Vertragsschluss -- c) Keine Vertragsstrafen gegenüber nicht voll Geschäftsfähigen -- 2. Höhe der Vertragsstrafe gegenüber Ladendieben -- a) Pauschale Vertragsstrafe -- b) "Dynamische" Vertragsstrafe -- c) Nachträgliche Bestimmung der Strafhöhe nach billigem Ermessen -- d) Verbindung von pauschaler und "dynamischer" Vertragsstrafe -- 3. Zusammenfassung -- II. Vertragsstrafen bei Zuschauerausschreitungen -- 1. Vereinbarung der Vertragsstrafe mit Zuschauern ohne Ticket -- 2. Höhe der Vertragsstrafe gegenüber Zuschauern -- 3. Zusammenfassung -- III. Vertragsstrafen im privaten Baurecht -- 1. Vereinbarung der Vertragsstrafe -- 2. Höhe der Vertragsstrafe gegenüber Subunternehmern -- 3. Zusammenfassung -- IV. Koppelung der Vertragsstrafe an Vertrags- bzw.Verbandsstrafen oder Fangprämien -- V. Vertragsstrafe als gleich wirksames Mittel -- 1. Vertragliche Vereinbarung als wirkungsstärkender Faktor -- 2. Höhe der privaten Schadensgestaltung als unzulässiges Argument -- VI. Zusammenfassung -- D. Angemessenheit der privaten Schadensgestaltung -- I. Berücksichtigung der Wertungen der 104, 105, 107, 1903 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 S. 1 BGB -- II. Berücksichtigung der Wertungen der AGB-Inhaltskontrolle -- 1. Herleitung der Angemessenheitsprüfung im Rahmen des 307 Abs. 1 S. 1 BGB -- 2. Angemessenheit der Fangprämien -- 3. Angemessenheit der Verbandsstrafen -- E. Zusammenfassung der Verhältnismäßigkeitsprüfung -- 3. Teil: Rechtsfolgen der Inhaltskontrolle -- 7. Kapitel: Rechtsfolgen für unverhältnismäßige Rechtsgeschäfte zu Lasten Dritter -- A. Bisherige Ansätze in der Literatur -- B. Bisherige Ansätze in der Rechtsprechung -- I. Relative Unwirksamkeit. | |
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