Die Europäische Regulierung Audiovisueller Mediendienste Kohärenz des Materiellen Anwendungsbereichs der AVMD-Richtlinie Für Hybride Onlineangebote Vor Dem Hintergrund der Medienkonvergenz.
Der materielle Anwendungsbereich der AVMD-Richtlinie gewährleistet auch in seiner reformierten Form keine angemessenen Regulierungsergebnisse. Zur Unterscheidung zwischen regulierungsbedürftigen und nicht-regulierungsbedürftigen Angeboten wird ein alternatives Modell vorgeschlagen, das an der Meinun...
محفوظ في:
| المؤلف الرئيسي: | |
|---|---|
| التنسيق: | الكتروني كتاب الكتروني |
| اللغة: | الألمانية |
| منشور في: |
Frankfurt a.M. :
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften,
2019.
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| سلاسل: | Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht ;
Bd. 65. |
| الموضوعات: | |
| الوصول للمادة أونلاين: | EBSCOhost |
| الوسوم: |
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جدول المحتويات:
- Cover
- Series Information
- Copyright information
- Dedication
- Danksagung
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Erster Teil. Einleitung
- 1 Die Konvergenz der audiovisuellen Medien
- I. Technische Konvergenz
- II. Entwicklung der Dienste und Inhalte
- III. Integration entlang der Wertschöpfungskette
- IV. Verändertes Nutzerverhalten
- 2 Presse und Rundfunk als Grundmodelle der Medienregulierung am Beispiel des deutschen Rechts
- I. Übergreifende Regulierungsziele
- II. Begründung der Sonderrolle des Rundfunks
- 1. Zugangshürden
- 2. Meinungsbildungspotential
- III. Auswirkungen auf das Regulierungskonzept
- 3 Problemstellung/Untersuchungsgegenstand
- Zweiter Teil. Abgrenzungsprobleme der AVMD-Richtlinie im Bereich hybrider Online-Bewegtbildangebote
- 1 Die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste als europäisches Regulierungskonzept
- I. Entstehungsgeschichte der AVMD-Richtlinie
- 1. Fernsehrichtlinie
- 2. Umgestaltung zur AVMD-Richtlinie
- a) Reformbedarf
- b) Erweiterung des Anwendungsbereichs
- II. Anforderungen der Richtlinie an nichtlineare Dienste
- 1. Abgestufter Regulierungsansatz
- 2. Allgemeine Vorschriften
- 3. Vorschriften für Abrufdienste
- 4. Unterschiede zu Angeboten außerhalb des Anwendungsbereichs
- III. Der materielle Anwendungsbereich für audiovisuelle Mediendienste auf Abruf
- 1. Dienstleistung
- 2. Redaktionelle Verantwortung eines Mediendiensteanbieters
- a) Wirksame Kontrolle
- b) Videoplattformen und nutzergenerierte Inhalte
- c) Verantwortlicher Mediendiensteanbieter
- 3. Hauptzweck
- a) Gesamtangebote und Unterangebote
- b) Gewichtung der Angebotsteile
- 4. Bereitstellung von Sendungen zur Information, Unterhaltung oder Bildung
- a) Fernsehähnlichkeit
- B) Regulierungspraxis
- c) OFCOM-Studien zu Fernsehähnlichkeit und Regulierungserwartung
- 5. An die Allgemeinheit gerichtet
- a) Narrowcasting
- b) Meinungsbildungsrelevanz
- c) Erbringung über elektronische Kommunikationsnetze
- IV. Probleme und Konsequenzen der Einstufung
- 2 Rechtsprechung und Regulierungsentscheidungen zu Videos auf Presseseiten als Beispiel für die Abgrenzungsprobleme
- I. Großbritannien/OFCOM und ATVOD
- 1. "Sun Video"
- 2. "Vice Video"
- II. Österreich/ KommAustria
- 1. "Cultvisual"
- 2. "Styria Multi Media"
- III. EuGH/"New Media Online"
- 1. Sachverhalt
- 2. Entscheidung der KommAustria und des BKS
- 3. Vorlagebeschluss des VwGH
- 4. Schlussanträge des Generalanwalts
- 5. Urteil des EuGH
- IV. Slowakei/"TV SME"
- V. Deutschland/"Tagesschau-App"
- 1. Urteil des LG Köln
- 2. Urteil des BGH
- VI. Systematisierung und Vergleich
- 1. Eigenständigkeit des Dienstes
- a) Zulässigkeit der Differenzierung
- b) Technische Angebotsstruktur
- c) Verbindung von Text und Video
- 2. Hauptzweck
- 3. Fernsehähnlichkeit
- a) Vergleichsmaßstab Katalog oder Einzelbestandteile
- b) Länge der Inhalte
- c) Inhaltliche Vergleichbarkeit